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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Archiv: September 2007

Spätsommerwanderung vom Gestütshof St. Johann rund um das Rossfeld

Sonntag, 23. September 2007, von: albträufler

Start ist beim Gestütshof St. Johann (gehört zum Haupt- und Landgestüt Marbach) an der L380 zwischen Eningen und Würtingen. Diese ausgedehnte Rundtour, die durchgängig mit dem Wegzeichen Rote Gabel ausgeschildert ist, startet mit einem echten Highlight, der wunderbar langen Allee zwischen Gestütshof und Fohlenhof.

Hat man den Fohlenhof passiert, geht man noch ein Stück geradeaus bis zum Waldrand. Man befindet sich direkt oberhalb der Gütersteiner Wasserfälle, wo einst eine der ersten Wasserversorgungen auf die Albhochfläche hinauf zum Gestüt gebaut wurde. Dort wendet man sich nach links und lässt nun den Albtrauf stets rechts liegen.

Im Wald passiert man einige kleinere Aussichtspunkte, darunter auch den Gelben Fels. Kurz nach einer Wegkreuzung mit Schutzhütte befinden sich die sogenannten Höllenlöcher. In diese Felsspalten kann und sollte man hinabsteigen, um eindrucksvoll zu erfahren, wie der Albtrauf in Zeitlupentempo abbröckelt.

Weiter geht es zum Sonnenfels und Olgafels bis zum Rossfeld (Rossberg) und dem dortigen Segelflugplatz. Immer wieder bieten sich großartige Ausblicke auf das Albvorland, auf den Albtrauf und sogar zur Burgruine Hohenneuffen.

Bei der Umrundung der riesigen Wiesenfläche sollte man die Aussicht vom Rossfels keinesfalls verpassen. Danach kommt man wieder durch Waldstücke, vorbei an vielen weiteren Felsen, darunter auch einige beliebte Kletterfelsen.

Den letzten schönen Ausblick gibt es vom Grünen Fels, danach führt die Rote Gabel zurück zum Ausgangspunkt am Gestütshof (Einkehr).

Für diese Runde sollte man einen ganzen Tag einplanen. Sie weist keine größeren Höhenunterschiede auf und führt größtenteils direkt am Albtrauf entlang.

Von Hundersingen im Lautertal hinauf auf die Albhochfläche

Samstag, 1. September 2007, von: albträufler

Sowohl das romantische Lautertal als auch die Albhochfläche kann man bei dieser Rundwanderung genießen.

Startpunkt ist in Hundersingen im Tal der Großen Lauter. Es geht direkt hinauf zur Burgruine Hohenhundersingen. Von dort kann man einen schönen Blick ins Tal genießen. Im Sommer blüht und flattert es auf der Wacholderheide, im Frühjahr blühen die Märzenbecher im Tal.

Hinter der Burgruine gehen wir weiter hinauf auf die Albhochfläche und folgen dort einer der Asphaltstraßen, die in einigem Abstand parallel zum rechten Waldrand verlaufen. Am einsam gelegenen Hof Haldenegg geht es rechts ab und bald direkt am Waldrand entlang.

Bei der Straße rechts und gleich wieder rechts auf einen geschotterten Waldweg. Auf diesem Weg gerät man immer tiefer in ein Seitental des Lautertals, das gegen Ende fast zu einer kleinen Schlucht mit den typischen Albfelsen und kleinen Höhlen wird. Bei Wegkreuzungen hält man sich stets rechts und gelangt somit zum Ausgangspunkt unterhalb der Ruine Hohenhundersingen zurück.

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