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Schwäbische Alb – Wandern, Radfahren, Wanderreiten und Genießen

Archiv: Mai 2007

Gütersteiner Wasserfälle, Uracher Wasserfall und dazwischen Rutschenfelsen

Sonntag, 13. Mai 2007, von:

Von der Bahnstation Uracher Wasserfall bzw. vom dortigen Parkplatz aus folgt man der Beschilderung Gütersteiner Wasserfälle und passiert dabei den zum Haupt- und Landgestüt gehörigen Hof Gütstein.

Danach geht es in Serpentinen hinauf zu den Gütersteiner Wasserfällen – einst auf halber Höhe im Albtrauf bei einer Quelle künstlich angelegt. Dahinter verbirgt sich die erste extra dafür angelegte Wasserversorgung, die den oben auf der Albhochfläche gelegenen Fohlenhof mit Wasser speiste. Eine am Häuschen angebrachte Tafel informiert darüber.

Weiter hinauf geht es in Richtung Fohlenhof. Gleich bei Erreichen der Albhochfläche wenden wir uns nach links und bleiben stets am Albtrauf, der links von uns abfällt, bis wir die aussichtsreichen Rutschenfelsen erreichen. Man blickt weit über die Alb jenseits des Ermstals, sowie auf den Runden Berg und die Ruine Hohenneuffen in der Ferne.

Weiter am Albtrauf entlang, kurz nach Eintritt in den Wald biegt nach links ein recht steiler, aber schöner (und ausgeschilderter) Weg hinunter zum Uracher Wasserfall (Kiosk). Wer die Runde nicht noch weiter über die Burgruine Hohenurach ausdehnen möchte, geht die Serpentinen hinunter ins Maisental, welches zum Ausgangspunkt zurückführt.

Dauer: ca. 3,5 – 4 h
Höhenunterschied: ca. 300 m
Länge: ca. 11 km (ohne Hohenurach)

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